Regensburg: Vom Lost Place zum Kongresszentrum

Ein Schlachthof und eine Zuckerfabrik schließen. Lange bleiben die Gebäude mit dem entsprechenden Gelände ungenutzt. So lange, bis sie kaum noch zu retten sind. Dann kommt ein Investor – und in einer Stadt verändert sich etwas: So war es in Regensburg, wo derzeit im Osten der Stadt ein neues Viertel mit bis zu 450 Wohnungen…

Regensburg: Wurstküche mit 500jähriger Geschichte

Die. Es heißt „die Wurstkuchl“, nicht „das Wurstkuchl“. Und Wurstkuchl wird bitte mit sch in der Mitte gesprochen, nicht mit st. Bumm. Ich habe meine Lektion innerhalb der ersten zwei Minuten gelernt. Höflich zwar, aber durchaus mit Nachdruck, bringt Geschäftsführer Andreas Meier seine Botschaft rüber. 20 Minuten hat er Zeit für mich. 20 Minuten sind…

Moderne Küche im historischen Regensburg: Storstad

Würstchen, Bier und Kraut – das gibt’s in Regensburg natürlich überall, wie in fast ganz Bayern. Wem das auf Dauer zu langweilig wird, der kann in der Stadt an der Donau auch schwedisch inspirierte Küche genießen, und das auf Sterneniveau: Im Storstad hatte schon von Köln aus einen Tisch reserviert. Was dringend zu empfehlen ist,…

Regensburg: Spital Bräu hat eine lange Geschichte

Auf den ersten Blick haben ein Seniorenheim und eine Bierbrauerei nicht viel miteinander zu tun. Im bayrischen Regensburg ist ein solcher Zusammenhang jedoch gar nicht so unüblich. Die Verbindung schafft eine Stiftung, in diesem Fall die St. Katharinen Spital Stiftung in Regensburg. Sie vereint unter ihrem Dach einen Forst und Gaststätten, ein Archiv, die Pfarrei,…

Genuss-Einkaufstipps für Regensburg: Bier und Senf

Bayern ist bekannt für Bier, Würstchen, deftige Fleischspeisen und Kraut. Das alles findet man natürlich auch in Regensburg. Das eigentlich Interessante daran ist aber, dass viele der Gasthäuser und Läden, in denen man traditionelle Speisen bekommt, eine lange Geschichte haben. Die zieht natürlich Touristen an – aber auch die Einheimischen sitzen im Dicker Mann oder…

Regensburg: Geschichte zum Anfassen

Unbedeutend zu sein, das kann auch von großem Vorteil sein. Zumindest war es für das bayrische Regensburg aus heutiger Sicht ein echter Glücksfall, im zweiten Weltkrieg so unwichtig zu sein, dass die Stadt kaum bombardiert wurde: Nur etwa 15 Prozent Regensburgs waren nach dem Krieg zerstört, erfahre ich bei einem geführten Stadtrundgang. Erhalten ist bis…