Lecker Essen in Köln bei Oma Kleinmann

Schnitzel und Avocadosoße
Schnitzel und Avocadosoße

Wegen des Schnitzels geht man zu Oma Kleinmann auf die Zülpicher Straße. Am liebsten in Gruppen: Es gibt einige Tische für 6 oder 7 Leute, und sie sind eng besetzt. Hier eine Gruppe junger Touristen, dort Studenten, aber auch älteres Publikum sitzt vor dem Haus oder an den großen Tischen.Und fast alle essen Schnitzel: Mit Pilzrahmsoße, Pfefferrahm- oder Paprikarahmsoße und Bratkartoffeln. Ich entscheide mich für die mexikanische Variante mit Guacamole und Tomaten-Koriander-Salat. Den bekommt versehentlich mein Kollege als gemischten Salatteller serviert. Wir wundern uns zwar darüber, dass er so gar nicht gemischt aussieht, aber denken auch nicht weiter darüber nach. So kann ich leider nichts darüber sagen, ob der Salat gut war oder nicht.

Bei Oma Kleinmann
Bei Oma Kleinmann

Das Schnitzel allerdings war gut, und so groß, dass es den gesamten Teller bedeckte. Es war für mich unmöglich, es aufzuessen. Letztlich aßen noch zwei Kollegen mit. Unter dem Fleisch lagen Fritten, nicht zu viele, aber das es schon eine so große Portion Fleisch war, schaffe ich leider auch nicht alle Fritten. Dabei waren auch sie gut, schön kross. Die Avocadosoße hatte heftig viel Knoblauch, aber sie passte erstaunlich gut zum Schnitzel. Dazu trinkt man in bester Brauhausmanier natürlich Kölsch.

Die Atmosphäre bei Oma Kleinmann: irgendwo zwischen Tradition und sehr hip, zwischen Studentenkneipe und Stammtisch. Mir persönlich ist es viel zu laut. Ich hörte das Geschrei von den anderen Tischen, bei meinen Mitstreitern musste ich jedoch oft nachfragen, was sie gesagt hatten. Wer sich das Gruppen-Schnitzelessen-Gefühl geben möchte, sollte auf jeden Fall reservieren.

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