Frühstück im Hotel Jakob in Regensburg

Frühstück im Hotel Jakob
Frühstück im Hotel Jakob

An unserem zweiten Morgen in Regensburg komme ich mir ein wenig deplatziert vor im Frühstücksraum des Hotel Jakob. Dort hat Regensburg Tourismus uns für die Zeit unserer Bloggerreise einquartiert. Was wir nicht ahnen konnten: Mit uns waren sehr, sehr viele Triathleten in diesem Hotel abgestiegen. Und so saßen wir an unserem zweiten Morgen zwischen super-sportlichen Menschen in Funktionskleidung, die sich genau überlegten, was sie essen und was lieber bleiben lassen sollten. Schließlich wollten die meisten Besucher am nächsten Morgen schwimmen, radfahren und laufen – einen Triathlon eben bei der Regensburg Challenge absolvieren. Wer nicht selbst an den Start ging, sah trotzdem sportlich aus und war als Betreuungspersonal angereist, so wie das Schweizer Ehepaar neben uns. Und wir mitten drin. Morgens um halb neun.

Hauptbahnhof und Altstadt in der Nähe

Wir hatten gedacht, wir seien die ersten im Frühstücksraum, doch nein, wir waren bei den letzten. Da das Hotel Jakob noch zwei weitere Anbauten hat, und alle gleichzeitig beim Frühstück zu sein schienen, war es gar nicht so einfach, einen der eng stehenden Tische zur ergattern, aber wir hatten Glück: Es wurde gerade einer frei, als wir uns umschauten. Das Frühstück selbst war so, wie es in Hotels für gewöhnlich ist: Früchte und Obstsalat, ein Bircher Müsli und Quark, Brötchen und Brot, Wurst und Käse, Tomaten mit Mozzarella und verschiedene Aufstriche. Ein leicht rötlicher war äußerst schmackhaft, aber auch ziemlich scharf. Dazu gab’s natürlich Kaffee, Tee und Säfte, Rührei und Würstchen. Ich fühlte mich durch die vielen Menschen und das Hin und Her oder Rein und Raus ein bisschen gehetzt und habe darum nur wenig gegessen. Zum Glück war an den anderen Morgen weniger Trubel.

Aber immerhin hatte ich hervorragend geschlafen. Wir haben in unserem Zimmer nichts vom Flur oder aus anderen Zimmern gehört. Fast dachten wir, die einzigen Gäste im Hotel zu sein – bis uns der Anblick des gefüllten Frühstücksraumes die Realität zeigte. Das Hotel Jakob ist übrigens vom Hauptbahnhof ganz bequem zu Fuß in etwa 15 Minuten durch einen Park und vorbei am Thurn und Taxis Schloss zu erreichen. Die Altstadt und das Donauufer sind ebenfalls nur einige Minuten entfernt. Und in der nächsten Querstraße ist die Brauerei Kneitinger, in der man als Mitbringsel für Zuhause auch kleine Mengen Bier kaufen kann.

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